12. Runde Küsnacht

In der Frührunde spielten Zürich gegen Dübendorf 2. Es entstand ein spannendes Spiel, in welchem beide Teams nie mehr als 2 Steine pro End schreiben konnten. Zürich konnte jedoch zweimal 1 Stein stehlen, dies gab den Ausschlag für die Siegerpunkte (5:4). Stäfa 1 traf auf den Tabellenletzten Wallisellen 2 und nach einem ausgeglichenen Start buchten die Seebuben in zwei Ends gesamthaft sechs Steine und besiegten die Glatttaler mit 10:5. Dübendorf 1 mit Skip Werner Attinger musste gegen Uitikon-Waldegg 2 Moser antreten. Beide Mannschaften begannen stark und es folgte ein Schlagabtausch in jedem End. Im 6. End erwischte Attingers letzter Stein einen Dreck und ermöglichte so den Uitikoner einen gestohlenen Stein zur Vorentscheidung. Dübendorf konnte nicht mehr dagegen halten und verlor die Partie mit 7:10. Allgemein wurde gestern die Eissauberkeit in Küsnacht bemängelt. Viele Spieler stellten fest, dass extrem Dreck auf dem Curlingfeld lag und so viele Steine durch diesen beeinflusst wurden. Tabellenführer Limmattal Pescia musste gegen Küsnacht Degunda ran. Die Einheimischen nutzen ihren Vorteil nur bedingt aus, die Partie endete unentschieden 6:6. Wallisellen 1 Wüest und Stäfa 2 Knobel massen sich auf Rink 2. Wüest erwischte den besseren Start und brachte nach zwei Ends bereits sechs Steine auf das Scoreboard. Stäfa liess jedoch nicht nach und holte den Rückstand bis zum siebten End fast auf. Im achten End gelang Wallisellen nochmals ein Dreierhaus und damit nahmen sie die Siegerpunkte mit nach Hause (10:6). Grasshopper Albrecht und Uitikon-Waldegg 1 Greiner spielten eine ausgeglichene Partie, wobei Greiner im sechsten End drei Steine stehlen konnte, was schlussendlich den knappen Sieg von 6:5 einbrachte.  Dübendorf 3 Baumann traf auf Wetzikon Hauser. Das Frauenteam aus Dübendorf wurde von den Wetzikonern im ersten End gleich mit einem Dreierhaus erwischt. Diesen Vorsprung gaben die Oberländer nicht mehr her und hielten den Druck weiterhin aufrecht. Die Dübendorferinnen schrieben insgesamt nur vier Steine, die Wetziker hingegen erhöhten das Score zum Schluss auf elf.

Spielfrei in dieser Runde hatte Zürich Crystal.