Finalrunde in Dübendorf

CC Limmattal, der Gewinner der 33. Curling Superliga
CC Limmattal, der Gewinner der 33. Curling Superliga. Von links: Päddy Käser, Urs Kuhn, Irene Schori, Reto Seiler.
Nicht auf dem Bild: Kevin und Claudio Pescia, Claudio Pätz, Nicole Glükler

Am Montagabend fand in der Curlinghalle Dübendorf die Finalrunde der 33. Kantonal Zürcher Superliga statt. Nach der Round Robin qualifizierten sich die ersten acht Teams für die Schlussrunde und spielten um die Rangplätze.

Im Final um den Wanderpreis trafen Limmattal Pescia auf Dübendorf 2 W. Attinger. Dübendorf gelang es mehrmals, Druck auf das gegnerische Team aufzubauen, doch Irene Schori, welche den abwesenden Claudio Pescia als Nummer 4 ersetzte, zeigte ein fast perfektes Spiel. Dank ihren gelungenen Steinen rettete sie ihre Mannschaft jeweils aus heiklen Situationen und liess dem Gegner wenig Chancen mehr als einen Stein zu schreiben. Team Limmattal als Titelverteidiger konnte im vierten End seinerseits zwei Steine buchen und gewann somit knapp aber verdient den Final mit 4 zu 3.

Im Spiel um Platz 3 und 4 spielten Dübendorf 1 F. Attinger und Zürich Haller gegeneinander. Die Einheimischen legten einen fulminanten Start hin, schrieben in den ersten drei Ends gesamthaft sechs Steine und liessen sich anschliessend den Sieg nicht mehr nehmen (9:1).

Um Rang 5 und 6 trafen Grasshopper Albrecht und Uitikon-Waldegg Greiner aufeinander. Albrecht gelang der bessere Start ins Spiel, jedoch liess sich die erfahrene Familiencrew Greiner nicht beirren und drehte in den letzten Ends auf. Dabei konnten sie drei Steine stehlen, diesen Rückstand holte Grasshopper nicht mehr auf und zum Schluss hiess es 6 zu 4 für Uitikon-Waldegg.

Das letzte Spiel der Finalrund trugen Stäfa 1 Zürrer und Wallisellen 1 Wüest aus. Die beiden Mannschaften schenkten sich nichts und kämpften um jeden Zentimeter. Im achten End gelang es Wallisellen, einen Stein zum 3:3 zu stehlen und ein Zusatzend wurde nötig für die Entscheidung. Obwohl Stäfa nun den Vorteil des letzten Steines hatte, konnte Wallisellen nochmals einen Stein zu ihren Gunsten schreiben und beendeten die Superliga auf dem siebten Rang. Mit der Finalrunde geht die 33. Kantonal Zürcher Superliga zu Ende.